Ingolstadt-Trainer Hasenhüttl will nicht mauern

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Der FC Ingolstadt muss in der nächsten Wochen beim FC Bayern München ran. Die Mannschaft, die vor der Saison noch in der 2. Liga kickte, stand zuletzt für eine gute Defensivarbeit. Trotzdem möchte Trainer Ralf Hasenhütte nicht den sprichwörtlichen Bus dort dem Tor parken.

„Wir spielen nicht anders als in den anderen Spielen”, sagte Trainer Ralph Hasenhüttl und kündigte an, dass er „den Strafraum nie zumauern” werde, „auch nicht am kommenden Wochenende”. Bislang stand der FCI für ein extrem laufintensives Spiel und viel Pressing. „Ich möchte nach dem Spiel nicht hergehen und sagen: Jetzt haben wir uns mit elf Mann hinten reingeparkt, und es hat trotzdem nicht gereicht. Davon nimmst du nichts mit”, so der Coach im Audi Star Talk auf Sky weiter.

Der FC Bayern musste am vergangenen Wochenende die erste Niederlage der Saison hinnehmen, Im Spitzenspiel gegen Borussia Mönchengladbach verlor der deutsche Rekordmeister mit 1:3. Die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola wird diese Niederlage sicher wieder wett machen wollen.

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